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Pkw prallt gegen überstehende Ladung – Person eingeklemmt

03. November 2010: B508, Hilchenbach-Lützel / NRW

Nach einem Zusammenstoß zwischen einem PKW und einem LKW mussten ein 84jähriger Mann und seine 82jährige Ehefrau verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Das Ehepaar war am späten Mittwochabend, gegen 23:30 Uhr,  von Netphen in Richtung Erndtebrück unterwegs. Zur gleichen Zeit fuhr ein Schwertransport mit Polizeibegleitung von Erndtebrück in Richtung Hilchenbach. Zwischen der Ortschaft Lützel und der Kronprinzeneiche kam es dann zum Zusammenstoß von PKW und Schwertransport. Der PKW prallte frontal gegen die überstehende Ladung des Transports. Die PKWInsassen wurden im Fahrzeug eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr befreit werden. Zu den Verletzungen können keine weiteren Angaben gemacht werden. Lebensgefahr besteht nicht. Die Höhe des Sachschadens wird auf etwa 25000 Euro geschätzt. Die B62 war im Bereich der Unfallstelle für etwa 2 Stunden voll gesperrt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

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4 Kommentare zu „03.11.2010, ca.23:30 Uhr: Pkw rast unter Schwerlasttransporter“

  • Martin Sch.:

    soll man menschen in dem hohen alter überhaupt noch auf die straße lassen? nein!!!

  • Sandra Schnieder:

    Ich denke in dem fall hat das ganze recht wenig mit dem alter zu tun. Ich kann keinen schwerlasttransporter über so eine schmale strasse fahren lassen ohne diese komplett für den anderen Verkehr zu sperren. Wenn ich das in dem obigen Video richtig gesehen habe, hatte der gegenverkehr kaum eine chance längst das fahrzeug zu kommen so dass dieser unfall durch freigabe der s trecke schon vorprogrammiert war.
    @ Martin Sch.: Wenn Du in dem Alter bist sollte man die Menschen natürlich noch auf die Strasse lassen, nicht wahr ??

  • Jeden Tag sind in Deutschland hunderte von Schwerlasttransportern unterwegs. Meistens bekommt die Bevölkerung nur wenig davon mit, da sich diese Transporte häufig Nachts abspielen, um den Verkehr möglichst wenig zu beeinträchtigen. Sehr häufig fahren diese Transporte natürlich auch auf schmalen Straßen.

    In diesem speziellen Fall haben Polizei und Transportbegleiter alles richtig gemacht: Wie üblich fuhr die Polizei mit Blaulicht vorweg. Ein weiteres Begleitfahrzeug der Spedition begleitete den Schwerlaster mit Gelblicht. Der Schwerlaster selber hatte natürlich auch Gelblicht an. Das sollte eigentlich reichen, um andere Verkehrsteilnehmer zu warnen. Darüber hinaus hat die Polizei noch per Lautsprecherdurchsage gewarnt und der Schwerlasterfahrer hat Lichthupe gemacht, damit das ältere Ehepaar langsam fährt bzw. anhält. Mehr kann einfach nicht gemacht werden, außer man führt bundesweit Einbahnstraßen ein.

    Für mich stellt sich die Frage, ob man im öffentlichen Straßenverkehr noch etwas zu suchen hat, wenn man sämtliche Warnungen ignoriert. In diesem speziellen Fall ist meine persönliche Meinung, dass der Unfallverursacher, also der 84jährige Pkw-Fahrer, nichts mehr auf der Straße zu suchen hat, außer als Beifahrer.

  • Susanne D.:

    @Sandra S.: die Hinweise durch die Polizei und der Begleitfahrzeuge sollten eigentlich ausreichen das man versteht das man anhalten bzw zur Seite fahren soll weil sich ein Schwertransport nähert. Mehr als Blaulicht, Gelnlicht und Lautsprecherdurchsagen kann man wirklich nicht machen und da oben wird die Straße durch die Polizei vorher

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