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Radfahrerin bei Unfall schwerst verletzt

09.06.2010: Kaan-Marienborn Richtung Feuersbach/NRW

Eine 46-jährige Radfahrerin wurde am späten Mittwochmorgen bei einem Verkehrsunfall auf der Hauptstraße in Kaan-Marienborn schwerst verletzt.

Ein 77-jähriger Autofahrer, der von Kaan in Richtung Feuersbach unterwegs war, hatte zwei vor ihm bremsende PKW zu spät bemerkt und hatte deshalb noch ein Ausweichmanöver eingeleitet. Dabei war er über eine Bushaltestelle gefahren, dann einen Bordstein hoch, wobei ihm noch ein Vorderreifen platzte. Nachdem er dann noch eine Leitplanke touchiert hatte, war es zu der folgenschweren Kollision mit der Radfahrerin gekommen. Bei dem Zusammenprall wurde die 46-Jährige von dem PKW „aufgeladen“ und stürzte danach auf die Fahrbahn.

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Die bei dem Unfall schwerst verletzte Frau wurde zunächst von dem mit einem Hubschrauber eingeflogenen Notarzt an der Unfallstelle erstversorgt und danach mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert. Der Senior bleib bei dem Unfall unverletzt.

Im Rahmen der aufwändigen polizeilichen Unfallaufnahme musste die Hauptstraße komplett gesperrt werden. Unter anderem wurde von der Polizei ein Drehleiterwagen der Feuerwehr zur Unterstützung angefordert, um so von der Unfallstelle bessere Übersichtaufnahmen anfertigen zu können.

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5 Kommentare zu „09.06.2010: Schwerstverletzte Radfahrerin – Pkw gegen Fahrrad“

  • Hallo!

    Also ich muss echt sagen das dieser Unfall mit Wahrscheinlicher Absolut verhindert werden hätte können.Wenn man in Deutschland alle Älteren Fahrzeugbezitzer/inen mit Nachprüfungen der Reaktionsfähigkeit zur Prüfung schicken würden. Aber allerdings nach Vollendung des 65.Lebensjahres den Fahrerlaubnis ganz einziehen würde.

    Das wäre mit Sicherheit das beste für andere Verkehrsteilnehmer wie Kinder,Radfahrer und alle Fussgänger das beste.

    Denn meiner Meinung nach kann man kein Fahrzeug mehr führen wenn man das 65 lebensalter erreicht hat.

    MFG

    Alexandra Geissler

  • Führerschein weg, so grundsätzlich würde ich das nicht sagen, denn nicht jeder 65jährige ist wie der andere. Allerdings einer gründlichen Überprüfung ab einem bestimmten Alter und auch altersunabhängig, wenn Delikte vorliegen stimme ich unbedingt zu und ich würde mich einer solchen gerne unterziehen, wenn ich soweit bin.

    MFG
    Kerstin Habermann

  • Thomas Beh:

    Mit ähnlichen Begründungen kann man auch das Heraufsezen das Führe3rscheinalters von 18 auf 25 fodern – wogegen ich genausowenig etwas hätte wie gegen Raktionstest bei älteren Fahrzeugführern.

  • Dieter Joppich:

    …..was mir Angst macht,ist, das der 77 jährige Verursacher noch heute vermutlich auf der Strasse unterwegs ist und andere in Gefahr bringt und Kosten verursacht.Die Politiker sollten endlich mal den Mut haben einen TÜV für Menschen ab 65 vorzuschreiben. Das wird aber keiner tun, weil man sonst um Wählerstimmen bangt. Aber vielleicht wäre das ein Fall für die “Fahrradlobbyisten”, falls es diese gibt ? !

  • Kerstin Habermann:

    Soweit mir bekannt ist, ist der Führerschein in dem vorliegendem Fall weg. Ob auf Dauer, weiß ich allerdings nicht.

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